Worum geht es in diesem Projekt?

Der Bürgerbus in der Verbandsgemeinde Unkel ist seit über sechs Jahren ein fester Bestandteil des öffentlichen Lebens in unseren vier Gemeinden Bruchhausen, Erpel, Rheinbreitbach und Unkel. Entstanden ist er aus einer einfachen, aber überzeugenden Idee: Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer bringen Bürgerinnen und Bürger zuverlässig zu Arztpraxen, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten, Behörden, kulturellen Einrichtungen oder auch einfach zum Nachbarn im nächsten Ort. Dieses kostenlose Angebot ist längst zu einer tragenden Säule der lokalen Infrastruktur geworden und sorgt dafür, dass auch Menschen ohne eigenes Fahrzeug mobil bleiben, Kontakte pflegen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Für viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger ist der Bürgerbus weit mehr als nur ein Transportmittel – er ist eine Brücke in den Alltag, eine Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben und ein Stück Sicherheit im Alter zu behalten.

Doch der bisherige Dieselbus ist in die Jahre gekommen. Die laufenden Reparaturen häufen sich, die Betriebskosten steigen, und nicht zuletzt belastet der konventionelle Antrieb unsere Umwelt durch Lärm und Abgase. Deshalb möchten wir jetzt einen großen Schritt in die Zukunft gehen: Mit einem neuen Elektro-Bürgerbus soll die erfolgreiche Geschichte fortgesetzt und gleichzeitig ein klares Signal für Nachhaltigkeit und Klimaschutz gesetzt werden. Elektromobilität bedeutet weniger Lärm in den Straßen, keine Abgase in unseren Ortschaften und geringere Kosten im Betrieb.

Um diesen Traum zu verwirklichen, setzen wir auf die Kraft der Gemeinschaft: Crowdfunding. Das Prinzip ist so einfach wie überzeugend – viele Menschen tragen gemeinsam dazu bei, dass ein Projekt möglich wird, das Einzelne allein nicht stemmen könnten. Jeder Beitrag, ob klein oder groß, fließt direkt in die Finanzierung des neuen Fahrzeugs. Gemeinsam schaffen wir es, Mobilität für alle zu sichern und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Es geht in diesem Projekt also nicht nur um die reine Anschaffung eines Busses. Es geht darum, die Lebensqualität in unserer Region langfristig zu sichern, das Ehrenamt zu stärken und zu zeigen, dass wir als Gemeinschaft Verantwortung übernehmen. Der Bürgerbus steht wie kaum ein anderes Projekt für Solidarität, Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt. Mit einem modernen Elektrobus machen wir diesen Gedanken fit für die Zukunft.

Wer den Bürgerbus kennt, weiß: Er ist viel mehr als ein Fahrzeug. Er ist ein Symbol für Verlässlichkeit, Nähe und Miteinander. Genau dieses Symbol wollen wir bewahren – nur eben in einer umweltfreundlicheren, moderneren Form. Mit Ihrer Hilfe kann das gelingen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Anschaffung und Inbetriebnahme eines neuen Elektro-Bürgerbusses für die Verbandsgemeinde Unkel. Mit diesem Schritt wollen wir den bestehenden, in die Jahre gekommenen Dieselbus ablösen und damit gleich mehrere Ziele auf einmal erreichen.

Ein erstes Ziel ist die ökologische Nachhaltigkeit. Elektromobilität reduziert Lärm, Abgase und Feinstaub. Gerade in unseren Ortschaften mit engen Straßen und dicht bewohnten Ortskernen ist es ein Gewinn, wenn weniger Abgase ausgestoßen und die Fahrt fast geräuschlos durchgeführt werden kann. Damit leisten wir als Gemeinschaft einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und unterstreichen, dass auch kleine Kommunen Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen können.

Ein zweites Ziel ist die soziale Nachhaltigkeit. Der Bürgerbus ist für viele Menschen unverzichtbar, weil er Mobilität unabhängig von Alter, Einkommen oder eigener Fahrfähigkeit ermöglicht. Besonders ältere Menschen, die nicht mehr selbst fahren können, sind auf ihn angewiesen. Aber auch jüngere Menschen ohne Führerschein, Familien ohne eigenes Fahrzeug oder Neubürgerinnen und Neubürger profitieren. Die Fahrten sind kostenlos, sodass niemand aus finanziellen Gründen ausgeschlossen wird. So trägt der Bürgerbus entscheidend zur sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe bei.

Ein drittes Ziel liegt in der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Zwar sind die Anschaffungskosten eines E-Busses höher, doch langfristig sinken die Betriebskosten erheblich. Der Verzicht auf Diesel spart laufende Ausgaben, und die Wartung von Elektrofahrzeugen ist meist günstiger. Dadurch kann das Projekt auf Dauer finanziell stabiler arbeiten, ohne dass zusätzliche Belastungen auf die Ehrenamtlichen oder die Gemeinde zukommen.

Neben diesen großen Zielen gibt es konkrete Unterziele: Wir wollen die Ladeinfrastruktur der Verbandsgemeinde nutzen, die Fahrerinnen und Fahrer für Elektromobilität schulen und das Projekt insgesamt bekannter machen, um noch mehr Menschen zu erreichen. Außerdem soll die Anschaffung des E-Busses eine Signalwirkung haben – als Vorbild für andere Gemeinden und Initiativen, die zeigen wollen, dass nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum möglich ist.

Die Zielgruppe des Projekts ist breit gefächert:

  • Primärprofitieren ältere Bürgerinnen und Bürger, die ohne eigenes Auto sind und dennoch Termine und Einkäufe erledigen müssen.
  • Sekundärsind es Menschen mit Einschränkungen, junge Familien, Schüler und Neubürger, die auf unkomplizierte Mobilität angewiesen sind.
  • Tertiärrichtet sich die Crowdfunding-Kampagne auch an engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, die ihre Region stärken und ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen wollen – auch wenn sie den Bus selbst vielleicht nie nutzen werden.

Damit wird klar: Die Zielgruppe ist nicht nur eine bestimmte Alters- oder Bevölkerungsgruppe. Sie umfasst die gesamte Gemeinschaft – Fahrgäste, Unterstützerinnen und Unterstützer, ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und alle, die sich eine nachhaltige Region wünschen. Jede und jeder, der in unserer Verbandsgemeinde lebt oder sich ihr verbunden fühlt, kann Teil dieses Projekts werden.

Langfristig möchten wir durch den E-Bus nicht nur den Betrieb sichern, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten erweitern. Denkbar ist z. B.eine engere Vernetzung mit anderen Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs oder zusätzliche Fahrzeiten. Auch Kooperationen mit Schulen, Vereinen oder Nachbarschaftsinitiativen könnten entstehen. Damit schafft das Projekt Perspektiven, die weit über die Anschaffung eines Fahrzeugs hinausgehen.

Unser Ziel ist deshalb ganz klar: Mobilität, Teilhabe und Nachhaltigkeit für alle Menschen in der Verbandsgemeinde Unkel – heute und in Zukunft.

 Warum sollten Sie dieses Projekt unterstützen?

Es gibt viele gute Gründe, warum Sie unser Projekt unterstützen sollten. Der wichtigste ist: Ohne den Bürgerbus wären viele Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde von alltäglichen Dingen abgeschnitten – sei es der Besuch beim Arzt, der Einkauf im Supermarkt oder der Kontakt zu Freunden und Vereinen. Gerade ältere Menschen, die nicht mehr selbst Auto fahren können, stehen sonst vor erheblichen Hürden. Der Bürgerbus gibt ihnen ein Stück Selbstständigkeit, Würde und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zurück.

Mit Ihrer Unterstützung ermöglichen Sie nicht nur die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs, sondern sichern auch diese wichtige Form von sozialer Daseinsvorsorge. Sie tragen dazu bei, dass niemand in unserer Region zurückgelassen wird – unabhängig vom Alter, von der körperlichen Verfassung oder von den eigenen finanziellen Möglichkeiten.

Ein zweiter Grund ist der Klimaschutz. Mit dem neuen Elektrobus ersetzen wir einen alten Diesel und vermeiden damit Jahr für Jahr viele Hundert Kilogramm CO₂ sowie Feinstaub und Lärm. Sie investieren damit nicht nur in Mobilität, sondern auch in eine saubere Umwelt, in die Gesundheit der Menschen und in eine nachhaltige Zukunft. Gerade im ländlichen Raum, wo der Autoverkehr dominiert, ist es ein wichtiges Signal, wenn eine Gemeinde zeigt: Auch hier ist klimafreundliche Mobilität möglich. Ihr Beitrag wird so Teil eines Vorzeigeprojekts, das Strahlkraft weit über die Region hinaus entwickeln kann.

Ein dritter Grund ist die Stärkung des Ehrenamts. Der Bürgerbus lebt vom Einsatz vieler Freiwilliger, die Woche für Woche ihre Zeit investieren, um andere zu fahren. Diese Menschen verdienen Anerkennung und Unterstützung. Mit Ihrer Spende geben Sie ihnen die Gewissheit, dass ihr Engagement nicht ins Leere läuft, sondern von der Gemeinschaft getragen wird. Jede Unterstützung ist auch ein Dankeschön an diejenigen, die dieses Projekt Tag für Tag möglich machen.

Ein vierter Grund ist der ökonomische Nutzen. Ein Elektrobus verursacht im laufenden Betrieb weniger Kosten. Strom ist günstiger als Diesel, die Wartung ist unaufwendiger, und langfristig entlastet das den gesamten Bürgerbusbetrieb. Ihre Unterstützung sorgt also dafür, dass das Projekt auch in den kommenden Jahren stabil, unabhängig und zukunftssicher bleibt. Sie investieren in etwas, das nicht nur heute wirkt, sondern dauerhaft.

Und schließlich gibt es noch einen ganz persönlichen Grund: Sie werden Teil einer Gemeinschaftsleistung. Crowdfunding lebt davon, dass viele zusammenstehen und etwas schaffen, was allein nicht möglich wäre. Jeder Beitrag, ob klein oder groß, macht einen Unterschied. Gemeinsam entsteht ein Gefühl des Stolzes: Wir haben es geschafft! Wir haben einen Elektro-Bürgerbus auf die Straße gebracht, der Mobilität, Klimaschutz und Zusammenhalt verbindet.

Wenn Sie also dieses Projekt unterstützen, helfen Sie nicht nur einem Bus zu finanzieren, sondern Sie helfen Menschen. Sie investieren in Lebensqualität, Sie fördern Nachhaltigkeit, Sie stärken Ehrenamt und Sie zeigen, dass Solidarität in unserer Region lebendig ist. Kurz gesagt: Ihre Unterstützung bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes.

 Was geschieht mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind uns besonders wichtig. Deshalb möchten wir genau erklären, wie die im Rahmen dieser Crowdfunding-Kampagne gesammelten Gelder eingesetzt werden. Jeder Euro fließt direkt in die Anschaffung und Inbetriebnahme des neuen Elektro-Bürgerbusses und kommt somit unmittelbar dem Projekt zugute.

Der größte Posten betrifft natürlich die Fahrzeuganschaffung. Geplant ist der Kauf eines modernen, elektrisch betriebenen Kleinbusses, der speziell für den Bürgerbusbetrieb geeignet ist. Das bedeutet: genügend Sitzplätze, barrierearmer Einstieg, eine gute Reichweite für die täglichen Fahrten sowie Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb. Der Bus soll den alten Diesel ersetzen und mit seiner neuen Technik den Bürgerbusbetrieb auf viele Jahre sichern.

Ein weiterer wichtiger Kostenpunkt ist die Ausstattung des Fahrzeugs. Damit der Bürgerbus allen Menschen offensteht, braucht er eine behindertengerechte Ausstattung, z. B. Haltegriffe, Niederflureinstieg etc. Auch eine flexible Sitzanordnung und moderne Sicherheitssysteme gehören dazu. Denn unser Anspruch ist nicht nur, ein Fahrzeug zu kaufen, sondern ein wirklich gutes, sicheres und komfortables Angebot zu schaffen.

Hinzu kommt die Ladeinfrastruktur. Ein Elektrobus braucht eine verlässliche und effiziente Möglichkeit, aufgeladen zu werden. Geplant ist die Nutzung der Ladeeinrichtung der Verbandsgemeinde an einem zentralen Standort in der Verbandsgemeinde, die sowohl für den täglichen Betrieb als auch für eventuelle Erweiterungen in der Zukunft geeignet ist. So stellen wir sicher, dass der Bus jederzeit einsatzbereit ist.

Auch die Gestaltung und Sichtbarkeit sind Teil der Finanzierung. Der neue Bus soll ein ansprechendes, wiedererkennbares Design im Bürgerbus-Look erhalten. Damit wird er nicht nur funktional, sondern auch ein sichtbares Symbol für Bürgersinn und Nachhaltigkeit. Jeder, der den Bus auf den Straßen sieht, soll sofort erkennen: Hier fährt ein Gemeinschaftsprojekt, finanziert und getragen von den Menschen vor Ort.

Darüber hinaus sind Schulungen für die Fahrerinnen und Fahrer eingeplant. Elektromobilität bringt neue Anforderungen mit sich, z. B. beim Laden oder im Umgang mit der Technik. Wir möchten unsere Ehrenamtlichen optimal vorbereiten, damit sie sicher, kompetent und mit Freude den neuen Bus fahren können.

Sollte es zu einer Überfinanzierung kommen, also mehr Geld gesammelt werden als für den Bus und die notwendige Infrastruktur benötigt wird, haben wir klare Pläne: Zusätzliche Mittel werden für die Einrichtung von Rücklagen verwendet, um den Betrieb langfristig abzusichern. Ebenso könnten Erweiterungen wie eine zusätzliche Lademöglichkeit, energiesparende Technik im Betrieb oder eine verbesserte Fahrgastinformation finanziert werden. So bleibt jeder Euro sinnvoll eingesetzt.

Ganz wichtig: Wir legen offen, wofür die Gelder verwendet werden. Unterstützerinnen und Unterstützer können sicher sein, dass ihr Beitrag nicht in Verwaltungskosten oder Nebenausgaben verschwindet, sondern unmittelbar in den Bürgerbus fließt. Die Transparenz ist Teil unseres Selbstverständnisses, denn Vertrauen ist die Grundlage für jedes Crowdfunding-Projekt.

Kurz gesagt: Mit dem gesammelten Geld schaffen wir gemeinsam etwas Konkretes, Greifbares und Nachhaltiges. Ein neuer Elektro-Bürgerbus bedeutet weniger Lärm, weniger Abgase, geringere Betriebskosten und mehr Lebensqualität. Ihr Beitrag verwandelt sich in Mobilität für viele, in gesellschaftliche Teilhabe und in ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und Solidarität.

 Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Bürgerbus-Projekt der Verbandsgemeinde Unkel steht eine starke Gemeinschaft, die aus ganz unterschiedlichen Menschen, Institutionen und Initiativen besteht. Im Mittelpunkt stehen die ehrenamtlichen Teammitglieder, die Woche für Woche ihre Freizeit investieren, um Mitbürgerinnen und Mitbürger sicher von A nach B zu bringen. Sie sind das Herzstück des Projekts: Ohne ihr Engagement könnte der Bürgerbus keinen einzigen Kilometer fahren. Viele von ihnen haben sich nach dem Berufsleben bewusst für diese Aufgabe entschieden, weil sie etwas Sinnvolles für ihre Region tun wollen. Andere engagieren sich, weil sie Freude daran haben, Menschen zu begegnen, zu helfen und Teil eines funktionierenden Gemeinwesens zu sein.

Organisatorisch getragen wird das Projekt von der Verbandsgemeinde. Die Kommunalverwaltung unterstützt bei Planung, Genehmigungen und Koordination, während das Projekt die operative Arbeit organisiert – von der Fahrereinteilung über die Fahrgastbetreuung bis hin zu Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen. Diese enge Verzahnung zwischen Ehrenamt und Verwaltung ist einer der Gründe, warum der Bürgerbus seit vielen Jahren so erfolgreich funktioniert.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Unterstützern im Hintergrund. Lokale Unternehmen helfen mit Spenden, Sachleistungen oder Dienstleistungen. Handwerksbetriebe stellen Know-how zur Verfügung, Sponsoren tragen zur Finanzierung von Ausstattung oder Werbung bei. Auch Vereine, Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen stehen hinter dem Bürgerbus, weil sie aus erster Hand wissen, wie wichtig er für ihre Mitglieder und Klientinnen und Klienten ist.

Ein besonders wichtiger Bestandteil sind auch die Fahrgäste selbst. Viele von ihnen bringen sich aktiv ein, indem sie Anregungen geben, Öffentlichkeitsarbeit unterstützen oder einfach die Idee weitertragen. Der Bürgerbus ist kein anonymes Angebot von „oben“, sondern ein Projekt, das von den Menschen selbst getragen und gestaltet wird. Genau das macht seinen besonderen Charakter aus.

Hinter dem geplanten Elektro-Bürgerbus steht außerdem die Überzeugung, dass wir als Region Verantwortung für die Zukunft übernehmen müssen. Deshalb haben sich Initiatorinnen und Initiatoren aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft zusammengetan, um das Projekt Crowdfunding zu starten. Sie alle verbindet das Ziel, Mobilität dauerhaft zu sichern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Man darf dabei nicht vergessen: Der Bürgerbus lebt von der Idee der Solidarität. Menschen, die ihre Zeit verschenken, Menschen, die Geld beisteuern, Menschen, die das Angebot nutzen – alle zusammen bilden das Fundament. Insofern steht hinter dem Projekt nicht nur ein Verein oder eine Verwaltungseinheit, sondern die gesamte Gemeinschaft der Verbandsgemeinde Unkel.

Mit dem Crowdfunding wollen wir dieses Prinzip sichtbar machen: Viele tragen gemeinsam dazu bei, dass ein neues Fahrzeug angeschafft werden kann. Jeder Unterstützer, jede Unterstützerin wird Teil dieser Erfolgsgeschichte. Der neue Elektro-Bürgerbus wird nicht das Werk Einzelner sein, sondern das Ergebnis einer ganzen Region, die zeigt, was möglich ist, wenn man zusammensteht.

Kurz gesagt: Hinter dem Projekt steht eine engagierte, vielfältige und lebendige Gemeinschaft, die mit Leidenschaft, Kreativität und Tatkraft beweist, dass ehrenamtliches Engagement und moderne Technik Hand in Hand gehen können.